Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen

«Willkommen, unsere Türen sind offen». Dies gilt für fast alle reformierten Kirchen im Kanton St.Gallen. Gleiches gilt auch, wenn Sie ein Anliegen an uns haben. Wenden Sie sich an Ihre Kirchgemeinde.

Oder Sie setzen sich direkt mit der Kantonalkirche, also der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen, in Verbindung. Sie finden uns am Oberen Graben 31 in 9000 St.Gallen. Erreichbar sind wir in der Regel werktags von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr unter 071 227 05 00 oder per Mail unter info@ref-sg.ch.

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Arbeitsstelle populäre Musik

Die Arbeitsstelle populäre Musik fördert populäre Musik als Teil des kirchlichen Lebens. Populäre Musikstile und -formen ergänzen die traditionelle Kirchenmusik.

Kontakt zur Arbeitsstelle populäre Musik

"Ich glaube, dass am Ende die Liebe gewinnt."

Andreas Hausammann ist Beauftragter für populäre Musik der Kantonalkirche und Leiter der Evangelischen Kirchenmusikschule St.Gallen. Aufgewachsen im Thurgau, Studium Anglistik in Zürich und Cardiff, Studium Jazz-Piano an der Jazzschule Luzern. Ko-Leiter von Gospel im Centrum St.Gallen, freischaffender Pianist in verschiedensten Konstellationen, Klavierlehrer, Mitarbeiter der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der evang.-ref. Kirchen der deutschsprachigen Schweiz in diversen Funktionen.

"Ich glaube, dass Christus in jedem Menschen zu finden ist."

Natasha Hausammann ist administrative Mitarbeiterin der Evangelischen Kirchenmusikschule St. Gallen und der Arbeitsstelle populäre Musik. Sie nimmt seit 2019 ihrem Mann Andreas Hausammann (ekms & aspm) diverse administrative Arbeiten ab. Sie betreut den jährlichen Broschürendruck, beantwortet Mails, gestaltet Veranstaltungsflyer und ist die freundliche Kontaktstelle für Teilnehmende an Kursen der Kirchenmusikschule (ekms) sowie der Arbeitsstelle populäre Musik (aspm). Daneben macht sie zurzeit eine Ausbildung zur logotherapeutischen Beraterin.
Natasha Hausammann ist selber freischaffende Kirchenmusikerin, singt, schreibt Lieder und Texte und hält einen feinsinnigen, nach allen Seiten offenen Umgang mit Glaubenserfahrungen für ungemein wichtig.
Sie ist Mutter eines Sohnes, wohnt mit ihrer Familie in Bischofszell, mag Blumensträusse aus dem Garten und nasskalte Novembertage.