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Caring Community
Der Begriff "Caring Community" beschreibt eine Gemeinschaft, in der Menschen füreinander da sind – im Alltag, unkompliziert und auf Augenhöhe. Solche Gemeinschaften wachsen nicht aus Konzepten allein, sondern aus Beziehungen: zwischen Nachbarinnen und Nachbarn, zwischen Generationen – und zwischen Gott und uns.
Die Veränderungen traditioneller Lebensstrukturen, wie Distanz Arbeits- und Wohnort oder Berufstätigkeit beider Partner usw. führen dazu, dass nicht mehr selbstverständlich für betreuungsbedürftige Eltern gesorgt werden kann und Grosseltern weniger Entlastung für die Eltern übernehmen können. Dazu kommen die speziellen Bedürfnisse, von Alleinerziehenden, finanziell oder körperlich beeinträchtigten oder alleinstehende Menschen. Alle Vorstellungen von Caring Communities tragen in sich den Kern der Gemeinschaft, die in einem «Fürenand luege» gelebt werden soll.
Unser Verständnis
In Sorgenden Gemeinschaften ist die Zusammengehörigkeit erlebbar: Jede und jeder darf geben und empfangen. Wir arbeiten nicht für, sondern mit den Beteiligten – und wir suchen auch die Zusammenarbeit mit z.B. der politischen Gemeinde oder Institutionen wie der Spitex. Die Bedürfnisse, Geschichten und Ressourcen der Menschen prägen den Weg.
Wie wir unterstützen
Die Arbeitsstelle Diakonie begleitet Gemeinden und Teams dabei, im Sozialraum zu experimentieren und neue Ausdrucksformen von Kirche entstehen zu lassen. Wir bringen Know-how, geistliche Perspektiven und Prozessbegleitung ein – und die Kantonalkirche stellt Startkapital zur Verfügung, damit mutige Schritte möglich werden.
Caring Community in der Praxis
Ibasho: die Caring Community, die von älteren Menschen geleitet wird
St. Galler Beispiele
Im Papierhof in Buchs und im Zit.Kafi in Grabs wird sichtbar, wie Caring Communities wachsen können: Menschen begegnen sich, teilen Zeit, Ideen und Verantwortung – und schaffen Orte, die Stärken und verbinden.
Kontakt
«Ich glaube, dass durch Gottes Wirken Kirche stets erneuert wird – auch überraschend und über unsere Erwartungen hinaus.»
Marcel Grob ist Beauftragter für Diakonie. Vernetzt und mit einem wachen Blick über den Tellerrand hinaus setzt sich Marcel in seinen Schwerpunkten Gemeinwesenarbeit, Projektentfaltung und Gemeindeentwicklung ein. Er ist überzeugt von Kirche als lebendigem Ort der Hoffnung – besonders dann, wenn sie Gott und den Menschen nahe ist und gemeinsam gestaltet wird.