Der Bibel begegnen
Kaleidoskopkurs 1 / Grundkurs

Die Bibel ist ein Sammelwerk verschiedenster Schriften, entstanden im Zeitraum von über 1000 Jahren. Der Kurs gibt Einblick in den Aufbau und die historische Entstehung. Wir untersuchen, weshalb verschiedene Geschichten mehrmals unterschiedlich erzählt sind und machen dabei die Entdeckung, dass die Bibel kein Geschichtsbuch sein will.
Verschiedene Autoren verfolgen mit ihren Schriften verschiedene Absichten. Wir wollen ihnen auf die Spur kommen. Biblische Texte sind aus ihrer Zeit und Situation heraus zu verstehen. Das ist nicht immer einfach. Wir probieren es. Wir wollen beispielhaft mit einzelnen Texten arbeiten und auch immer wieder an uns selber beobachten, was die Geschichten bei uns auslösen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Neuen Testament. Ziel kann es nicht sein, am Ende des Kurses die ganze Bibel zu kennen. Wir werden sehen, dass die biblischen Geschichten in immer neuen Lebenssituationen neu zu uns sprechen. Der Kurs will "gluschtig" machen, sich auf diesen spannenden Prozess einzulassen.
Ziele / Schwerpunkte:
- Sie erhalten Einblick in die Entstehungsgeschichte der Bibel
- Sie werden mit einer Auswahl grundlegender Inhalte der Bibel bekannt gemacht
- Sie werden angeleitet, ihre eigenen Erfahrungen in das Gespräch einzubringen
Voraussetzung:
Interesse am Thema, aktive Mitarbeit, Einbringen der eigenen Erfahrungen
Daten:
Montag, 17.01 / 24.01 / 07.02 / 14.02 / 21.02 / 28.02 /
07.03 / 14.03 / 21.03 / 28.03
Zeit: 20.00-22.00
Datum und Zeit
Montag, 17.01.2011, 20:00 Uhr bis Montag, 28.03.2011, 22:00 Uhr
Ort
Haus zur Perle, Oberer Graben 31, 9000 St. Gallen
www.ref-sg.ch/perle
Zielpublikum
Betreuer/-innen kirchlich orientierter Kindergruppen und weitere Interessierte
Kosten
CHF 6.50 pro Lektion, Total CHF 130.00, zuzüglich Kosten für Kursmaterial / Die Veranstaltung wird unterstützt von www.lebengestalten.ch
Anmeldung
Anmeldeschluss: Donnerstag, 06.01.2011
Anmeldeformular
Veranstalter/-in
Arbeitsstelle Familien und Kinder
Leitung
Pfarrer Klaus Steinmetz,
Pfarrer Jakob Bösch