Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Spots aus dem St. Galler Kirchenrat

Die wichtigsten Themen aus den Kirchenratsverhandlungen vom 30. Oktober 2006
 
Appenzeller Gäste
Im Rahmen seiner Monatssitzung hat der St. Galler Kirchenrat seine Kolleginnen und Kollegen vom Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche beider Appenzell zu einem Gedankenaustausch empfangen.

Umgestaltung
Hans Ruedi Fischer, Wildhaus, seit 1987 Beauftragter für Kommunikation der Kanto-nalkirchen St. Gallen und Thurgau, wird im Herbst 2007 pensioniert. Die interkantona-le Anstellung entfällt künftig. Für die Neubesetzung hat der St. Galler Kirchenrat ein Stellenprofil genehmigt. Es soll die Medienpräsenz der St. Galler Kirche weiter zu verstärken helfen. Die 50-Prozentstelle wird anfangs nächsten Jahres zur Bewerbung ausgeschrieben.

Für Einführung von Mittagstischen
Ab dem Jahr 2008 sind die St. Galler Schulen voraussichtlich verpflichtet, Mittagstische anzubieten. Der Kirchenrat begrüsst die flächendeckende Einführung dieser familien- und gesellschaftspolitisch guten Sache. Er will in einem Konzeptpapier die mögliche Rolle der Kirchgemeinden aufzeigen.

Kommission ergänzt
Die Kirchenrätliche Kommission zur Förderung des Religionsunterrichts im heil- und sonderpädagogischen Bereich (KIKORB) ist durch die Wahl von Ruth Moosberger, Flawil, Pfarrerin Christina Nutt, Azmoos, und Pfarrer Martin Jud, Gommiswald ergänzt worden.

Regionale Zusammenarbeit
Die Ausführungsbestimmungen für Beiträge an innovative Projekte und Projekte regionaler Zusammenarbeit unter den Kirchgemeinden sind von der zuständigen Kommission überarbeitet und nunmehr vom Kirchenrat in 2. Lesung genehmigt worden. Neu können auch innovative Projekte einzelner Kirchgemeinden mit Beiträgen unterstützt werden.
 
Hans Ruedi Fischer (fis); Arbeitsstelle Kommunikation,
15.11.2006

 
 
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