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User heute: 303 Seit 2.4.06: 1249435 User online: 10 Statistik
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Mit Lehrkräften im Gespräch sein

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Kirchliche Sozialdienste KSD an Berufs- und Weiterbildungszentren: Erfahrungsaustausch mit der Bistumsleitung und der Aufsichtskommission |
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Sozialarbeit an Berufsschulen bewährt sich im Kanton St .Gallen seit rund 17 Jahren. Unterdessen ist der KSD im Kanton flächendeckend eingeführt worden. Die Erfahrungen sind sehr positiv. Kürzlich trafen sich kirchliche Sozialarbeiter/-innen und die Aufsichtskommission zum Erfahrungsauschtausch bei Bischof Ivo Fürer.
1987 wurde an der Berufsschule Wattwil eine kirchliche Pionierstelle als Schulsozialdienst geschaffen, 1998 folgte der KSD in Rorschach. Lange Jahre wurden die beiden Stellen von der Evang.-ref. Kirche alleine getragen. 2003 unterzeichneten die evangelisch-reformierte und die katholische Landeskirche mit dem kantonalen Erziehungsdepartement eine Vereinbarung, die dieses zukunftsweisende Projekt unter die gemeinsame Trägerschaft von Kirchen und Staat stellte. Beschlossen wurde gleichzeitig, den KSD bis ins Jahr 2006 schrittweise an allen kantonalen Berufs- und Weiterbildungszentren einzuführen. Nebst den Pionierstellen Wattwil und Rorschach sind heute an den Berufs- und Weiterbildungszentren in Buchs (seit 2004), Rapperswil (2004), Uzwil (2004), Wil (2005), Sarganserland (2005), Gesundheitsberufe in St.Gallen (2006) und an der Gewerblichen Berufsschule St. Gallen (2005) Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des KSD tätig. Sie beraten und begleiten Lehrlinge sowie deren Bezugspersonen bei aktuellen Lebensfragen bis hin zu akuten Krisen. In der bischöflichen Wohnung berichteten die kirchlichen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus ihrer täglichen Arbeit. Rösli Ackermann, Amt für Berufsbildung Kanton St. Gallen, Margrith Eggenberger, Kirchenrätin evang.-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen, der künftige Bischof Markus Büchel, Hardy Notter, Präsident Administrationsrat, diverse Mitglieder des bischöflichen Ordinariates und der Diözesanen Jugendseelsorge nutzten die Gelegenheit, sich im direkten Gespräch über den KSD zu informieren und Fragen zu stellen.
Für die Schulsozialarbeitenden ist der Kontakt zu den Lehrpersonen sehr wichtig. ″Sie sind die primären Vertrauenspersonen der Schülerinnen und Schüler und können die Jugendlichen am besten motivieren, unsere Dienste in Anspruch zu nehmen″, sagt eine kirchliche Sozialarbeiterin. Psychosoziale Probleme, Gewalterfahrungen, Probleme in der Familie oder am Arbeitsplatz sowie fehlende Anschlusslösungen nach der Lehrzeit sind häufige Gründe, den KSD einzuschalten. Teils sind nur wenige Beratungsgespräche nötig, teils werden Lehrlinge über längere Zeit begleitet.
Zum Bild:
Die Aufsichtskommission, darunter auch die evang.-ref. Kirchenrätin Margrit Eggenberger, und die Fachleute des kirchlichen Sozialdienstes zu Gast beim bisherigen Bischof Yvo und dem künftigen Bischof Markus Büchel.
Bild: inf./Sabine Rüthemann |
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Sabine Rüthemann/Paul Baumann; Arbeitsstelle Kommunikation,
28.09.2006 |
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Weiterführender Link:
Infos zum Kirchlichen Sozialdienst |
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Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Kommunikation,
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