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User heute: 174 Seit 2.4.06: 1284759 User online: 17 Statistik
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Spots aus dem St.Galler Kirchenrat
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Verhandlungen des St.Galler Kirchenrats vom 12. Juni 2006 |
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Wahl Seelsorger an den Regionalspitälern
Die Seelsorge an den Regionalspitälern im Kanton St. Gallen ist neu geregelt. Nach mehrjährigen Verhandlungen unterzeichneten die Verantwortlichen des Gesundheitsdepartementes des Kantons St. Gallen und die Geschäftsleitungen der Spitalregionen einserseits mit der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen, dem Bistum und dem Katholischen Administrationsrat anderseits am 27. März eine entsprechende Vereinbarung. Der Evangelische Kirchenrat lud alle im Kanton tätigen Pfarrpersonen ein, sich für die evangelisch zu besetzenden Pensen zu bewerben. Auf die 8 Stellen erhielt die Kirchenleitung 48 Pensenangebote. Die Wahl fiel auf Persönlichkeiten, die bereits bisher am betreffenden Spital tätig waren, Spitalseelsorge als Spezial- oder zumindest Schwerpunktgebiet haben oder in ihrer Biographie bereits eine besondere Beziehung zu dieser Aufgabe aufweisen und über eine entsprechende Zusatzausbildung verfügen. Die Gewählten werden neu zu Teilzeitangestellten der Kantonalkirche, was einigen eine Pensenreduktion in ihrer Kirchgemeinde bringt.
In der Spitalregion St. Gallen Rorschach werden Pfarrerin Martina Tapernoux-Tanner, St. Gallen, in Rorschach und Pfarrerin Verena Schlatter-Ehrensperger, Ganterschwil, am Spital Flawil mit je einem 15%-Pensum tätig sein.
In der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland übernimmt Pfarrerin Marlies Schmidt-Aebi, Berneck, ein 15%-Pensum in Altstätten und ein 20%-Pensum in Grabs.
Am Spital Walenstadt nimmt Gemeindepfarrer Christian Hörler diese Aufgabe mit einem 20%-Pensum wahr.
Für die Spitalregion Linth mit Arbeitsort Uznach fiel die Wahl auf Pfarrerin Annette Spitzenberg, Teamleiterin des Theologiekurses für Erwachsene St. Gallen; sie wird für ein 15%-Pensum verpflichtet.
In der Spitalregion Fürstenland-Toggenburg werden Gemeindepfarrer Rainer Pabst in Wattwil und Gemeindepfarrer Markus Lohner in Wil je mit 15%-Pensen eingesetzt.
Gemeindepfarrpersonen sollen und dürfen ihre Kirchgemeindeglieder im Spital auch weiterhin besuchen. Die neuen Seelsorgestellen hingegen kommen auch nicht-evangelischen und nicht-christlichen Patientinnen und Patienten sowie den Spitalangestellten zugute.
Die Seelsorge am Jugendheim Platanenhof in Uzwil geht von Pfarrer Peter Willi, St. Gallen, ab 1. August an Pfarrerin Martina Tapernoux-Tanner, St. Gallen, über.
Nach fast fünfjähriger Tätigkeit auf dem Sekretariat der Zentralen Dienste der Kantonalkirche nimmt Myriam Gmeiner, St. Gallen, Ende Juni Abschied. Sabrina Wild, Lenggenwil, ist vom Kirchenrat zu ihrer Nachfolgerin gewählt worden.
Unterstützte Projekte im In- und Ausland
Ende Mai erschütterte ein Erdbeben die indonesischen Insel Java. HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, und seine lokale Partnerorganisation entschieden, während eines Monats die Menschen in der stark betroffenen Region mit dem Nötigsten zu versorgen. Der St. Galler Kirchenrat unterstützt diese Hilfsbemühungen mit der Überweisung von 10'000 Franken. Der Kirchenrat genehmigte gleichzeitig die Unterstützung weiterer Projekte im In- und Ausland mit Fr. 105'700 bzw. Fr. 123'800. |
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Hans Ruedi Fischer; Arbeitsstelle Kommunikation,
21.06.2006 |
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Weiterführender Link:
Spitalseelsorge im Kanton St.Gallen (Namen sind noch nicht alle aktualisiert) |
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zur
Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Kommunikation,
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