Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

EINE SCHWARZE LATEINAMERIKANERIN DEUTET DIE BIBEL: TIRSA VENTURA IN ST.GALLEN



 
Vom 10.-12.Juni wird die katholische Theologin und Religionswissenschaftlerin María Cristina (“Tirsa”) Ventura aus der Dominikanischen Republik in Sankt Gallen zu Besuch sein. Auf Einladung der Arbeitsstelle “Kirche im Dialog/OeME” wird sie am Sozial-und Umweltforum SUFO und am Sonntagsgottesdienst in der Haldenkirche mitwirken.
 
Die dreiundvierzigjährige Frau afrikanischer Abstammung war vor ihrem Zweitstudium Biochemikerin. Heute doziert sie mit Schwerpunkt Altes Testament in San José de Costa Rica am ökumenischen Forschungs- und Ausbildungszentrum “DEI”, an der Universidad Bíblica Latinoamericana sowie an der Universidad Nacional und anderswo als Gastdozentin.

Am Samstag dem 10.6. wird sie ab 13:45 den SUFO-Workshop Nr: 31 “Umbruch und Aufbruch in Lateinamerika“, mit gestalten, der gemeinsam von mission 21 Basel und der St.Galler Arbeitsstelle „Kirche im Dialog/OeME” organisiert wird.

Auch im Sonntagsgottesdienst in der ökumenischen Haldenkirche (10.30 Uhr) wird Frau Ventura zu hören sein. Am folgenden Montag wird sie dann nach Basel weiterreisen, wo sie am Samstag, 17.Juni unter anderem beim mission21-Seminartag „Die Globalisierung provozieren“ mitwirkt. Ursprünglicher Anlass ihrer Einladung ist eine geplante Partnerschaft zwischen dem DEI und der reformierten Kirchgemeinde Rapperswil-Jona, in die mission21 und die St.Galler Kantonalkirche einbezogen sind.
 
Martin Breitenfeldt; Arbeitsstelle Kirche im Dialog,
10.05.2006

 
Weiterführende Links:
 SUFO
 Veranstaltung mission21
 

 
 
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