Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

„Rosen für die Menschenrechte“: Sankt Galler Politikerinnen und FCSG-Spieler zeigen Einsatz



 
Ob sie sonst links stürmen oder rechts verteidigen: St.Galler Politikerinnen und Fussballer setzen sich am Samstag gemeinsam für die Menschenrechte ein.
 
Am Vormittag des kommenden Samstag, dem 25.März, verkaufen Persönlichkeiten aus Politik und Sport am Vadian in St.Gallen „Rosen für die Menschenrechte“. Ab halb zehn sind u.a. Gemeinderätin Christine Bölsterli-Wickart, Kantonsrätin Therese Engeler-Bisig, Gemeinderätin Veronica Haelg-Büchi, Nationalrätin Pia Hollenstein sowie Kantonsrätin Maria Huber angesagt. Um elf übernimmt dann eine Auswahl von Spielern des FC St.Gallen: Davide Callà, Pascal Cerrone, Philippe Montandon, Bruno Sutter, Gabriel Wüthrich und Marc Zellweger.

Die Aktivität im Stadtzentrum von St.Gallen ist Teil der nationalen Aktion „100’000 Rosen für die Menschenrechte“ innerhalb der diesjährigen Kampagne der kirchlichen Hilfswerke. Bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten zeigen auf diese Weise Solidarität. Sie stärken diejenigen, die sich in den Ländern des Südens für die Menschenrechte einsetzen. Der materielle Erlös der Aktion wird zu hundert Prozent für die Projektarbeit im Süden eingesetzt, weil alle freiwillig mitmachen und so ihren Beitrag zur Umsetzung des Aktionsmottos 2006 leisten: „Wir glauben. Menschenrechte fordern Einsatz“.

Migros überlässt den Hilfswerken die Rosen für die Aktion gratis. Die zum Preis von 5 Franken erhältlichen Blumen sind afrikanische Havelaar-Rosen. Sie werden zu fairen, das heisst existenzsichernden und ökologisch vertretbaren Bedingungen erzeugt.
 
Martin Breitenfeldt; Arbeitsstelle Kirche im Dialog,
21.03.2006

 
Weiterführende Links:
 Hintergrundinfo Rosenaktion
 Vorbericht im Migros-Magazin
 

 
 
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