Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Spots aus dem St. Galler Kirchenrat

Aus den Verhandlungen des Kirchenrates der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen vom 13. Februar 2006
 
Personelles
Anneliese Bösch-Meili, Balgach, tritt am 1. August 2006 als Beauftragte für Heil- und Sonderpädagogik mit einem 30%-Pensum in den Dienst der Evangelisch-reformierten Kantonalkirche. Die Arbeitsstelle Heil- und Sonderpädagogik mit ihrer Begleitkommission KIKORB bleibt damit eine selbständige Beauftragung. Der Kirchenrat ist überzeugt, in Frau Bösch eine kompetente Nachfolgerin für Györgi Lott, Wangs, gefunden zu haben. Diese geht nach fünfjährigem Wirken in Pension.

Der evangelische Universitätsseelsorger, Pfarrer Markus Anker, St. Gallen, ist vom Rat des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundces (SEK) als Mitglied der Delegation des SEK in die Evangelisch/Römisch-katholische Gesprächskommission (ERGK) gewählt worden.


Spende für Dürreopfer
Das Hilfswerk Evangelischer Kirchen Schweiz (HEKS) hat in einem Spendenaufruf gebeten, seine Hilfsbemühungen für die Dürreopfer in Äthiopien finanziell zu unterstützen. Der St. Galler Kirchenrat sprach hierfür aus dem Fonds Entwicklungshilfe Ausland 10'000 Franken.


Nachtrag zur St. Galler Erklärung:
Der Kirchenrat hat in seiner Februar-Sitzung erfreut von der Nachricht Kenntnis genommen, dass Priester- und Laienrat sowie der Seelsorgerat des Bistums St. Gallen die im September 2005 erfolgte Unterzeichnung der „St. Galler Erklärung für das Zusammenleben der Religionen und den interreligiösen Dialog“ befürwortet haben. Die Evangelisch-reformierte St. Galler Synode hatte bereits an ihrer Dezembersession „zustimmend“ vom Text Kenntnis genommen. Das Geschäft gedieh damals zum parlamentarischen Schwerpunkt.
 
Hans Ruedi Fischer (fis); Arbeitsstelle Kommunikation,
20.02.2006

 
 
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