Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Jugendkontakt-Personen stellen sich vor



 
Die Arbeitsstelle Jugendfragen möchte Interessierten die Gelegenheit bieten, gewählte Jugendkontakt-Personen aus ganz verschiedenen Gemeinden des Kantons St. Gallen kennen zu lernen. Mit Marion Rütsche aus Kirchberg beginnen wir die lose Reihenfolge der Vorstellungen.
 
Im April 2004 wurde ich in die KIVO gewählt. Kurz darauf folgte im Juni die Vereidigung in Lichtensteig. Dies war für mich ein eindrückliches Ereignis, denn es hatte an die 10 Personen die auch neu in eine KIVO der Region gewählt wurden. Schnell fanden wir uns zum Gespräch. Es entstand eine unkomplizierte und freundliche Atmosphäre. Schön war, dass sogar eine Frau aus unserer KIVO zu meiner Vereidigung kam. Das war die Person welche das Ressort Jugend bis anhin bearbeitet hatte. Da sie aber für mehrere Ressort zuständig war, begrüsste sie meine Übernahme des Ressort Jugend. Diese Frau begleitete mich dann auch zum ersten Stammtreffen, von allen Jugendbeauftragten der Region. Sie erklärte mir den Ablauf und stellte mich den Personen vor. An diesem Abend durfte ich sehr viele Menschen kennen lernen welche Interessantes zu berichten hatten. Die Mitarbeiterin aus meiner KIVO händigte mir alle Unterlagen aus, über die bereits laufenden Arbeiten mit Jugendlichen, so hatte ich viele Informationen.
In unserer KIVO hatten wir dann kürzlich eine Sitzung zu einem Thema das Jugendliche betrifft; in dieser Sitzung hatte ich die Leitung grösstenteils übernommen. Doch wusste ich, dass zum besprechenden Thema verschiedenen Meinungen in der KIVO existierten. So war ich froh, dass sich Peter Christinger zu dieser Sitzung anmeldete und mir so Rückendeckung mit seiner Erfahrung und seinem Wissen gab.
Ich erlebte den Einstieg in dieses Amt als Herausforderung und spannend, ich lernte viele lässige Leute kennen und sehe, dass ich mit dieser Arbeit direkt etwas für unsere Jugend tun kann.
 
Brigitta Ackermann; Arbeitsstelle Jugendfragen,
22.03.2005

 
 
© Alle Bilder und Texte sind Eigentum der
Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen, Schweiz