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Nord-Nord-Partnerschaft: Kanadische Kirchgemeinde sucht Schweizer Pendant
Direktpartnerschaften zwischen Kirchgemeinden beleben das eigene Christ-und Gemeindesein. Die Möglichkeit gegenseitiger Besuche erhöht die Attraktivität der eigenen Kirchgemeinde; neue Leute interessieren sich. Und die menschlichen Begegnungen, die sich ergeben, beglücken einfach.
Die reformierte “Hopedale Presbyterian Church” in der Kleinstadt Oakvil-le/Ontario sucht konkret eine Partnerschaft mit einer Kirchgemeinde in der Schweiz.
In der Selbstbeschreibung –auf Englisch als Word-Datei im Anhang zu dieser Nachricht- heisst es: „Wir sind eine freundliche Kirchgemeinde, die alle in ihrer Mitte willkommen heisst. Wir erfreuen uns an einer Vielfalt von Gottesdienstformen und lassen uns ebenso von denen inspiririeren, die den Gottesdienst leiten, wie auch von den Teilnehmenden selbst. Hopedale legt Wert darauf, eine Gemeinde zu sein, die sich wohl um die angestammte Kirchfamilie kümmert, aber dabei auch offen ist für andere in der Ortsgemeinde und weltweit. Das durchschnittliche Gemeindeglied ist 50 Jahre alt. Im Moment arbeiten wir daran, Familien mit kleinen Kindern zu gewinnen.“
Interessierte Kirchenvorsteherschaften oder Pfarrpersonen in der Schweiz könnten über das Internet unverbindlich direkt in Kontakt mit Oakville-Hopedale treten. Kirchgemeinden im Kanton St.Gallen können zudem bei Bedarf mit Information, Vermittlung und Beratung durch die Arbeitsstelle Kirche im Dialog (OeME) St.Gallen rechnen.
Martin Breitenfeldt; Arbeitsstelle Kirche im Dialog,
24.02.2005