Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Spots aus dem St. Galler Kirchenrat

Aus dem St. Galler Kirchenrat - Verhandlungen vom 20. September 2004
 
Zwischenkirchliche Zusammenarbeit

Die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen unterstützt seit dem Jahre 2002 die Jugendarbeit des IKE (CVJM) in der Diözese Transsylvanien Rumänien mit einem jährlichen Beitrag von je 12'000 Franken. Anfangs September besuchte eine Leitungs-Delegation die St. Galler Kantonalkirche. Aus Gesprächen mit Kirchenratspräsident Pfr. Dr. Dölf Weder und Pfr. Martin Breitenfeldt von der Arbeitsstelle Kirche im Dialog (OeME) wurde ersichtlich, dass die Beiträge sehr sinnvoll und mit grosser Wirkung genutzt werden. Daher beschloss der Kirchenrat in seiner September-Sitzung einstimmig, auch in den Jahren 2005 bis 2007 im Sinne reformierter zwischenkirchlicher Zusammenarbeit gleichbleibende Beiträge zu gewähren.


Hilfe für Wirbelsturmopfer

HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, unterstützt die Opfer der Wirbelstürme Ivan und Jeanne in Haïti mit 100 000 Franken. Die Überlebenshilfe konzentriert sich auf die Regionen Cap Haïtien im Norden und Dame-Marie im Westen. Der St. Galler Kirchenrat hat auf dem Zirkularweg die Kirchgemeinden zu Kollektenspenden ermuntert. Die HEKS-Nothilfeprojekte werden von der Glückskette unterstützt. Spendenkonto HEKS: PC 80-1115-1, Vermerk "Haïti".


Zur Kenntnis genommen

Im Sommer fand in Basel die erste internationale Missionssynode von "mission 21 evangelisches missionswerk basel" statt. Der Bitte der Konferenzleitung folgend, hat der Kirchenrat der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen vom Schlussdokument Kenntnis genommen. Die Diskussion des Leitbildes ist Ausgangsbasis für die Weiterarbeit.
 
Hans Ruedi Fischer (fis); Arbeitsstelle Kommunikation,
27.09.2004

 
Weiterführender Link:
 Homepage des HEKS
 

 
 
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