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Spots aus dem St. Galler Kirchenrat
Verhandlungen vom 29. März 2004
Ausgeglichene Jahresrechnung
Die Jahresrechnung 2003 der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen schliesst mit einem Vorschlag der Zentralkasse von Fr. 436'759 und einem Vorschlag in den Separatrechnungen von Fr. 211'838 ab. Neben anderen einmaligen Sonderfaktoren sind die Steuereinnahmen um rund 152'000 Franken höher als budgetiert ausgefallen. Ein Rückschlag von Fr. 604'642 ist hingegen im Finanzausgleichsfonds hinzunehmen. Der Kirchenrat hat an seiner Sitzung vom 29. März die Jahresrechnung genehmigt und zuhanden der Synode verabschiedet. Der Vorschlag der Zentralkasse soll dem Eigenkapital gutgeschrieben werden.
Sommersession der Synode
Der Kirchenrat hat von der vom Büro der Synode im Entwurf vorgelegten Traktandenliste für die Sommersession 2004 zustimmend Kenntnis genommen. Das Kirchenparlament tritt am Montag, 28. Juni in Rorschach zu seiner ordentlichen Sitzung zusammen. Dabei wird für die Amtsdauer 2004-2006 das Büro der Synode neu bestellt. Der durch den Rücktritt von Kirchenratsvizepräsidentin Renate Meyer-Koprio, Nesslau, frei werdende Sitz in der Exekutive steht dem Kirchenbezirk Toggenburg zu. Zuhanden der Synode hat der Kirchenrat drei Kollektenempfehlungen sowie die Abrechnung zum 200-Jahr-Jubiläum genehmigt. Analog dem Kanton St. Gallen soll die Synode zudem in der Besoldungsverordnung für Pfarrerinnen und Pfarrer eine Reduktion der Treueprämien genehmigen.
Personelles
In der Kommission zur Gewährleistung des Persönlichkeitsschutzes im Bereich kirchlicher Tätigkeiten ersetzt Diakon Peter Christinger, Beauftragter für Jugendfragen, Familien und Kinder, Neukirch-Egnach, Paul Baumann-Aerne, Wittenbach.
In der Kommission KiK, welche sich mit Fragen und Anliegen von Kindern in der Kirche beschäftigt, nehmen anstelle von Pfr. Dr. Jacques-Antoine von Allmen, Hettlingen, Kirchenrat Pfr. Martin Schmidt, Berneck, und Diakon Peter Christinger Einsitz.
Hans Ruedi Fischer - fis; Arbeitsstelle Kommunikation,
31.03.2004