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Kein Pfingstwunder - dennoch beachtlich
St.Galler Pfarrpersonen auch fremdsprachig redegewandt
Pfingsten: "Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab". So berichtet die Apostelgeschichte im Kapitel 2 von den ersten Zeugen des Evangeliums. Die reformierten Pfarrpersonen im Kanton sind, soweit bekannt, auf weniger spektakuläre Weise zu ihren Sprachkenntnissen gekommen - kein Wunder also, aber dennoch recht beachtlich.
Das Pfarrkapitel St.Gallen und die Arbeitsstelle Kirche im Dialog/OeME haben angefragt und erfasst, welche Pfarrpersonen innerhalb der Kantonalkirche Gottesdienste oder auch Seelsorge in Fremdsprachen anbieten können. Ausser den Schweizer Landessprachen reden diverse Theologinnen und Theologen im Moment Englisch, Holländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Rumänisch und Spanisch. Die Aufstellung enthält überdies Angaben darüber, wo sich fremdsprachige Gemeinden und Gemeinschaften treffen.
Die Liste wird bei der Arbeitsstelle Kirche im Dialog/OeME weiter gepflegt und kann dort angefordert werden. Auch den Pfarrämtern wird die Information zugeleitet.
Martin Breitenfeldt; Arbeitsstelle Kirche im Dialog,
17.03.2004