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User heute: 15 Seit 2.4.06: 1284146 User online: 15 Statistik
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Die ThomasMesse am 10. Ort in der Schweiz
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Im Herbst 2001 wurde die ThomasMesse durch das Netzwerk Junge Erwachsene in die Schweiz eingeführt. Mittlerweile ist schon am 10. Ort in der Schweiz eine ThomasMesse durchgeführt worden. |
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In die Kirche Huttwil BE hat am vergangenen Sonntag die ThomasMesse ihren Weg aus der Ostschweiz gefunden. Dieser „Gottesdienst für Ungläubige, Zweiflerinnen und andere gute Christen“ stammt aus Helsinki, wo er 1988 zum ersten Mal durchgeführt wurde. In Deutschland ist die ThomasMesse schon in über 50 Orten bekannt. In der Schweiz war die erste ThomasMesse im September 2001 in der Offenen Kirche St. Leonhard in St. Gallen, wo sie vom Netzwerk Junge Erwachsene der evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen organisiert wurde.
In St. Gallen findet die nächste ThomasMesse am Sonntag, 22. Juni 03 um 18 Uhr in der Offenen Kirche St. Leonhard statt, diesmal zum Thema „unverhofft“. Musikalisch gestaltet wird diese ThomasMesse durch Malcolm Green, die Predigt hält Rut Ochsner.
Bericht von Toni Miesch von http://www.forumost.ch über die ThomasMesse in Huttwil BE:
„Nebst St. Gallen, Schaffhausen, Frauenfeld, Weinfelden, Appenzell, Wattwil, Uster, Aarau, Trimbach und dem Grossmünster in Zürich, hat die ThomasMesse das erste mal im Kanton Bern, im 5'000 Einwohner zählenden Ort Huttwil stattgefunden. Die Sehnsucht nach neuen Modellen ist offensichtlich. Innert drei Jahren hat die Feier, ohne Förderung von theologischen Fakultäteten, Bistümern oder Kirchenräten vielen Menschen ungewohnten Zugang für die Werte des christlichen Glaubens geebnet.
Jetzt hat das Bedürfnis nach mehr Beteiligung am Feiern, Pfr. Jenny mit der Kirchenbehörde und einem Team von Mitgestaltern aufgenommen. Zum musikalischen Erfolg haben die bekannten Musiker in der Gemeinde - mit dem Kirchenchor wesentlich beigetragen.
Während dem ungewohnten Mittelteil, der offenen Phase, konnte, - wer wollte - verschiedene Stationen besuchen. Sich segnen oder die Füsse waschen lassen, ein Gebt schreiben und an der Wand aufhängen, sich an die Gegenwart Jesu mit Brot und Traubensaft erinnern, an einer Bibellese teilnehmen, vor der Kirche ein Labyrinth mit dem Kreuz in der Mitte abschreiten.
Die evangelische Dame, welche aus Biel angereist kam und dort im kath. Pfarreirat mitwirkt, wollte erfahren wie die Web Seite http://www.thomasmesse.ch jetzt in der Praxis zu erleben sei!
Sie war einwenig enttäuscht. Sie hat sich zu stark an den Hompage-Texten der Bildschirm-Vorgabe orientiert und nicht damit gerechnet, dass auch andere Wünsche und Bedürfnisse aus dem Vorbereitungs-Team einfliessen können, sollen und dürfen.
Der Fusswaschteil, eine im Grundkonzept nicht erwähnte Vorgabe, hat am Anfang bei den verantwortlichen Personen, Unsicherheit ausgelöst. „Kommen sie wohl? Kommen sie zu uns auf die Empore hoch? Werden Männer auch den Mut haben sich die Füsse waschen zu lassen?“
So haben die beiden Damen in diesem Bereich – ähnlich dem Thomas welcher der Feier den Namen gab, gezweifelt. „Wir waren nachher total überrascht wie sich so viele Menschen, besonders auch die Männer unseren Dienst andächtig gefallen liessen“.
Die Einladung zu dieser Abendfeier war überschrieben mit „Unter dem Schutz der Engel“!
Die vielen ausgezeichnet vorgetragenen Texteinheiten, haben das Thema von vielen Seiten beleuchtet. Für jeden Anwesenden war der Abend eine starke Dank- und Tankstelle an den dreieinigen Gott. Seine vielen Möglichkeiten, mir Engel im Leben zur Seite zu stellen, ist auf viele Arten deutlich geworden.“ |
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Netzwerk Junge Erwachsene; Netzwerk Junge Erwachsene,
14.05.2003 |
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Weiterführende Links:
Plakat zur nächsten ThomasMesse in St. Gallen
Netzwerk Junge Erwachsene |
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