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User heute: 70 Seit 2.4.06: 1249589 User online: 8 Statistik
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Freiwilligenarbeit: neuer Leitfaden und Arbeitsinstrumente
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Ohne Freiwilligenarbeit steht die Gesellschaft still – und die Kirche auch. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Freiwilligen ist nicht ohne Weiteres selbstverständlich, es gilt vieles zu beachten. Der Leitfaden und die ergänzenden Arbeitsinstrumente der reformierten Kirchen Aargau, Bern-Jura-Solothurn, St. Gallen und Zürich unterstützt Behörden und Verantwortliche für Freiwilligenarbeit. |
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Die freiwillig engagierten Menschen durchwirken und bereichern das kirchliche Leben mit ihren persönlichen Fähigkeiten. Viele Freiwillige verstehen ihr Engagement als gelebte Solidarität, als soziales oder diakonisches Handeln in Kirche und Gesellschaft aus dem Evangelium heraus. So verschieden die Menschen sind, so unterschiedlich sind auch Freiwillige und ihre Beweggründe. Freiwillige kommen aus allen Schichten, sind jeden Alters, gehören zur Gemeinde oder auch nicht.
Für eine gelingende Freiwilligenarbeit lohnt es sich, einiges zu beachten:
Was sind die Aufgaben der Verantwortlichen?
Einsätze planen, Freiwillige gewinnen, Freiwillige begleiten, fördern und weiterbilden, Anerkennung der Freiwilligenarbeit, Sozialzeitausweis ausstellen, Qualitätssicherung und Entwicklung verfolgen.
Was sind die Aufgaben der Behörden?
Leitbild und Rahmenbedingungen ausarbeiten, Finanzen bereitstellen, Kommunikation nach innen und aussen fördern.
Welche Auswirkung haben Entschädigungen?
Gibt es kantonale kirchenrechtliche Grundlagen zu beachten?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im neuen Leitfaden und den Arbeitsinstrumenten zur Freiwilligenarbeit für reformierte Kirchgemeinden, zu beziehen bei:
Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen, Arbeitsstelle Diakonie, Oberer Graben 31, 9000 St. Gallen, Tel. 071 227 05 61 (Marlise Schiltknecht, Beauftragte für Diakonie) E-Mail:schiltknecht@ref-sg.ch |
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Brigitta Ackermann; Arbeitsstelle Diakonie,
02.08.2010 |
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Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Diakonie,
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