Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Das ABC des KiK-Wochenende 2010



 
Das Kinder in der Kirche Bildungswochenende 2010 stand unter dem Thema: Mit Kindern durch Jahreszeiten und Kirchenjahr.
 
Ankommen, das geht nicht nur mit der Hülle,
nein, nein unsere Hirnzellen werden gebraucht und zwar in Fülle.
Gestärkt wurden wir mit starkem Kaffee,
feinen Gpifeli und frischem Tee.

Brauchtum im Kirchenjahr wie sinnvoll Peter sagte
und am Sonntagmorgen er es wagte
uns vom Fruhstücksbuffet zu trennen,
und auch nicht anderen Gedanken nach zu rennen.

Chorsingen kann man nicht gleich sagen,
aber trotzdem sollen wir es wagen.
Mit den Kindern soll man oft singen,
potz, potz auch unsere Stimmen können ja klingen.

Diplomierung von zwei jungen Frauen, da wünschen wir nur`s ″Bescht″
und rufen einstimmig ″Freude herrscht!″

Engel aus Draht,
ganz einfach und zart,
fliegen im Frühling bei warmen Wetter
viel netter.
Brigitte haben wir es zu verdanken,
die kann eben reden, denken und stricken ohne zu wanken.

Farbig haben wir den Tag begonnen
beim Feuer am Abend haben wir weiter gesponnen.
Dazu die Freizeit auch gehört,
so können wir Plaudern ganz ungestört.

Gottesdienst zum Auslang.
Da ist Ueli voll tatendrang.
Er ist im Element
ganz so wie jeder ihn kennt.

Ideen im Doppelpack
wurden gebracht im Plastiksack.
Auf dem Tisch dann präsentiert
und dafür viel Aufmerksamkeit und Lob einkassiert.

Jahreszeiten war unser Motto heuer,
da gab es Anregungen, Tipps und Trends fast ungeheuer.

Kameradinnen, Kollegen und sogar die Kunst, an diesem können wir uns laben
weil Adelheid`s Gatte so herrlich dirigiert Pinsel und Farben.

Luxus, zwei Tage die Seele baumeln lassen,
oh wenn das wüssten die Kirchgemeinde-Kassiere mit ihren Kassen.
Sie schreiben uns vor, Bildung hilft gegen das verrosten,
aber nicht Seelen-Wellness auf unsere Kosten!

Musik ist Rosi`s Welt, sie lässt nicht nur tanzen ihre Finger übers Klavier,
nein, nein ihre Stimme ist ebenso eine Zier.
Ob wir treffen die Töne ist ihr nicht egal,
nur weiter so, ihr werdet bestimmt einmal genial.

Nicht ohne Bewegung,
habt keine Hemmung,
Wer hätte das gedacht
im Nu hat Adelheid aus uns Tänzer gemacht .
wir schwingen die Arme, verdrehen die Beine in zierlicher Bescheidenheit,
ja Sonntagsschule ist Knochenarbeit!

Organisiert
und alles ausprobiert,
dass alles klappt und sitzt,
dass niemand friert oder schwitzt,
dass niemand hungert oder leidet Durst,
dass alle glücklich sind und keiner hat einen Frust
dies ermöglicht haben die in St. Gallen
ein grosser Dank gehört Euch allen.

Pfannenfertig haben wir konsumiert,
Geistiges eingesogen kultiviert,
nicht was den Magen füllt,
nein, gemeint ist das was den Geist erfüllt.
Wir durften uns zu Hauf mit Ideen eindecken
und konnten so unsere Bildungslücken zudecken.

Quellen die niemals versiegen
solche möchte ein Jeder von uns kriegen.
Wie und was so geht
wo wir finden was wo steht
das haben wir erfahren und sind wieder auf neustem Stand.
Für Alle die nicht kommen konnten, Ihr habt verpasst allerhand.

Retter in der Not so könnte man es sehen,
obwohl ich will ja Esther bestehlen.
Ihre Gedanken haben einen Erntedank- Gottesdienst konkretisiert.
Mit fremden Federn geschmückt wird nun vor der Kirchgemeinde imponiert.

Service- Personal das ist einfach genial,
die werden besser von Jahr zu Jahr.
So freut man sich am Essen, ist ja klar!

Team ist ganz besorgt um uns Damen
Herren sind ja Ausnahmen.
Männer kämpft um Quotengleichheit
Ihr seit doch auch für Gerechtigkeit.

Unterlagen und Unterricht,
Unentwegt und Unerreicht,
Und unendlich Überlegt über unser Unterfangen
da der Mond war in zwischen untergegangen
hat der Schlaf uns überfallen und, und,......

Verflixt so eben gaben wir uns die Hand, sagten Grüezi, wir kennen doch einander.
Hat jemand Stunden geklaut, ist das möglich nun müssen wir schon wieder auseinander!

Wiedersehen soll es geben in Widlhaus
also freuen wir uns darauf.

Xiesch so müsst ihrs machen,
sagte Conny und packte aus all ihre Sachen.
Jetzt werden wir fast überrannt
und werden so bald weltbekannt.

Yes, we can auch wenn wir manchmal zagen
und den Sinn unserer Arbeit hinter fragen.

Zukunft geniesse mit Vernunft
Behüte Euch Gott bis zum nächsten Mal
und hoffentlich trefft Ihr fürs schreiben eine andere Wahl.
 
Renate Gschwend; Arbeitsstelle Familien und Kinder,
27.05.2010

 
 
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