|
|
 |
|
|
|
|
 |
User heute: 52 Seit 2.4.06: 1247517 User online: 8 Statistik
|
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
Theorie und Praxis eng verknüpft

|
 |
 |
Vor zwei Jahren lancierten das Bistum und die Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St.Gallen den Nachdiplomkurs „Kirchliche Jugendarbeit“. Nun schlossen die ersten acht Jugendarbeiterinnen und –arbeiter ihre Ausbildung ab. |
 |
 |
|
 |
 |
Feierstunde in den Räumlichkeiten der Fachstelle Kirchliche Jugendarbeit des Bistums St.Gallen (Daju): Die ersten acht Absolventinnen und Absolventen des Nachdiplomkurses „Kirchliche Jugendarbeit“ erhielten ihr Zertifikat. Vor zwei Jahren starteten die katholische und die evangelisch-reformierte Kirche mit dem ersten Kurs. „Jetzt, rund 400 Unterrichts- und Lernstunden später, dürfen wir die ersten Diplome überreichen“, freute sich Peter Christinger, Beauftragter für Jugendarbeit der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen. Darauf seien sie schon ein bisschen stolz.
Ein Zertifikat – samt weisser Rose – konnten die beiden Kursverantwortlichen Peter Christinger und Linus Brändle, Daju-Stellenleiter, dann den folgenden Personen überreichen: Verena Kaiser und Hampi Korsch, beide St.Gallen; Ramona Appenzeller, Oberbüren; Sandra Berchtold, Weinfelden; Stefan Bolli, Flums; Julia Buchholz, Zizers; Silvia Dietschi, Trübbach; Isabelle Grolimund, Fehren (SO)
Theorie mit Praxis verbinden
„Um mit Jugendlichen zu arbeiten, reicht nicht lediglich der gute Wille“, sagte Filippo Niederer, Leiter des Amtes für Katechese und Religionspädagogik des Bistums St.Gallen, in seiner Ansprache. Jugendarbeiterinnen und -arbeiter müssten kompetent und professionell sein. Denn Jugendliche hätten einen frischen Blick, seien auf der Suche und merkten schnell, wo etwas Gutes laufe.
Vor allem die Verbindung von Theorie und Praxis habe ihm viel gebracht, sagt Hampi Korsch, Absolvent des Lehrganges und Kinder- und Jugendarbeiter der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde St.Gallen Centrum. „In den Modulen erhielten wir den theoretischen Boden. Daheim am Arbeitsplatz ging es dann daran, das Gelernte praktisch umzusetzen“. Er habe im Kurs viele Ideen und Werkzeuge erhalten, die sich im Alltag bewährten. „Zudem arbeite ich heute reflektierter und bewusster.“
Modular aufgebaut
Der Lehrgang „Kirchliche Jugendarbeit“ umfasst zehn – je drei Tage dauernde – Module. Inhalte sind etwa konzeptionelles Arbeiten im Jugendbereich, Beratung und Begleitung von Jugendlichen, Umgang mit Konflikten, Spirituelle Prozesse oder das kirchliche Umfeld. Die Module können einzeln oder als gesamter Lehrgang besucht werden. Für den Nachdiplomkurs ist der Besuch von mindestens sieben Modulen Voraussetzung. |
 |
 |
|
 |
 |
Andreas Ackermann; Arbeitsstelle Jugendfragen,
11.05.2010 |
 |
 |
 |
 |
 |
Weiterführender Link:
Hier gibt es weitere Infos |
 |
| 
| |
 |
zurück
zur
Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Jugendfragen,
|
 |
 |
|
 |
|
|
|