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User heute: 295 Seit 2.4.06: 1249427 User online: 9 Statistik
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Newsletter Jugendarbeit

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Der Newsletter der Arbeitsstelle Jugendfragen für Freiwillige & Aktive in der kirchlichen Jugendarbeit - Nachrichten, Angebote, Anfragen. |
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1.″Sozialpädagogik HF mit Schwerpuntk Jugendarbeit″
Die Höhere Fachschule HSL-Curaviva in Luzern bietet ab 25. Oktober 2010 die Möglichkeit, ihre Ausbildung in Sozialpädagogik mit Schwerpunkt ″Jugendarbeit″ zu absolvieren. Neben den regulären Studienmodulen sind rund 10% des Ausbildungsinhaltes für die Themen Jugendarbeit und soziokulturelle Animation reserviert. Informationsveranstaltung: 20. Januar 2010:
http://www.jugendarbeit.ch/download/hsl-ausbildungJA.pdf
Weitere Ausbildungsorte in der Schweiz: http://www.jugendarbeit.ch/funktionen/ausbildung.htm
2.Einblick in postmoderne Gemeindemodelle
Fachtagung vom 17.2.10, 13.30-17.30. Postmoderne Gemeindemodelle und Jugendkirchen sind Ergebnisse der aktuellen Entwicklung der Kirchen. Die gesellschaftliche Entwicklung fordert uns heraus neue zeitgemässe Strukturen und Formen von Gemeinde und Gottesdienst zu finden. Jugendliche und junge Erwachsene interessieren sich vor allem für solche Angebote und möchten diese mitgestalten. Mehr Infos zur Fachtagung unter http://www.ref-sg.ch/v,cwo8gpiiwt_Einblick-in-postmoderne-Gemeindemodelle.htm
3.NDK Modul 'Leben und Arbeiten in der Kirche'
22.-24.2010. Die Berufstätigkeit in der kirchlichen Jugendarbeit setzt Kenntnis über die Struktu-ren des Arbeitsfeldes Kirche voraus. Zudem ist es wichtig, die eigene Motivation und die Identi-fikation mit dem Arbeitsfeld zu reflektieren. Beides gilt es richtig einzuordnen und in angepasster Stossrichtung wieder gewinnbringend umzusetzen. Mehr Informationen unter http://www.ndk-jugendarbeit.ch/
4.Leiterkurs first steps 2
27./28.2.2010. Dieser Folgekurs ist eine Fortsetzung der Inhalte des „first steps 1“. Die Führungsarbeit ist für Leitungspersonen in der Kinder- und Jugendarbeit anspruchsvoll. Dieser Kurs vermittelt bestimmte und differenzierte Vorgehensweisen in der Führungsarbeit in den Bereichen der Führung, Kommunikation, des Gruppenbildungsprozesses und Konfliktmanagements. Mehr Informationen und Anmeldung unter http://www.ref-sg.ch/v,cv252xf0k5_first-steps-2.htm
5.JugendleiterInnen-Themenabende in Heerbrugg, Gossau, Uznach
Liebe, Flirt oder...? Liebesgefühle sind die natürlichste Sache der Welt, auch in der Jugendarbeit. Doch wie gehen wir damit um, wenn einer/eine mehr will als der/die andere? Was machen wir wenn es zu heiklen Situationen kommt zwischen Kindern, Jugendlichen und Leitenden? Die Weiterbildung für freiwillig und professionell Mitarbeitende wird durch MIRA, Prävention sexuel-ler Ausbeutung gestaltet.
Samstag, 27.02.2010, 10:00 Uhr – 13.30 in Kath. Pfarreiheim Heerbrugg. Siehe auch http://www.ref-sg.ch/v,d0618oe53j_JugendleiterInnen-Themenabend.htm
Mittwoch, 03.03.2010, 19:00 Uhr – 22.00 Uhr im Andreaszentrum Gossau. Siehe auch http://www.ref-sg.ch/v,cyy4tqptye_JugendleiterInnen-Themenabend.htm
Mittwoch, 24.03.2010, 19:00 Uhr – 22.00 Uhr im Begegnungszentrum Uznach. Siehe auch http://www.ref-sg.ch/v,d060gh1c8g_JugendleiterInnen-Themenabend.htm
6.NDK-Modul 'Jugendarbeit mit Konzept'
28.-30. April 2010. Bei der Konzeptentwicklung gilt es, die Situation und die Bedürfnisse der Jugendlichen wahrzunehmen, verschiedene aktuelle jugendpastorale oder kantonal-kirchliche Ansätze zu bewerten und die eigene Auswahl zu begründen.Die Kursmodule können einzeln oder als gesamter Lehrgang besucht werden. Dabei ist es möglich, mit jedem Modul den Lehr-gang zu beginnen.
Weitere Infos unter: http://www.ndk-jugendarbeit.ch/
7.Alles was Recht ist
Die dritte Auflage des Rechtshandbuches ″Alles was Recht ist″ ist soeben erschienen.Das Buch richtet sich als Ratgeber an Jugendarbeitende, Lehrpersonen, Eltern und die Jugendlichen selbst. Bestellung unter info@okaj.ch / Preis: CHF 29.80.-
8.Alles was Recht ist - Einführung für Jugendarbeitende
Jugendarbeitende in Kirchgemeinden sind in ihrer Arbeit vermehrt auch mit vielen rechtlichen Fragestellungen konfrontiert. Mit attraktiven Angeboten sollen Jugendliche angesprochen wer-den - doch was riskieren sie, wenn dabei etwas schief geht? Die Fachtagung findet am Mittwoch, 19.05.2010, 13:30 – 17.30 statt. Mehr Informationen und Anmeldung unter: http://www.ref-sg.ch/v,cxiebd033y_Alles-was-Recht-istEinfuehrung-fuer-Jugendarbeitende.htm
9.Alles was Recht ist - Einführung für Ressortverantwortliche und Behördenmitglieder
19.05.2010, 18:30 – 21.30. Matthias Lüthi lic. iur., ist Rechtsanwalt in Zürich, kennt die Jugend-arbeit aus eigener Erfahrung und ist Mitautor des neu überarbeiteten Rechtshandbuchs für JugendarbeiterInnen in der Deutschschweiz. http://www.ref-sg.ch/v,cxieyi28t2_Alles-was-Recht-istEinfuehrung-fuer-Ressortverantwortliche-und-Behoerdenmitglieder.htm
10.Leiterkurs first steps 3
12./13.6.2010. Dieser Folgekurs für freiwillig Mitarbeitende in der Jugendarbeit ist eine Fortsetzung der Inhalte des first steps 2. Dieser Kurs vermittelt verschiedene Führungsstile und deren Handhabung. Das Hauptziel ist: Differenzierte Führungsstile mit unterschiedlichen Schwierigkeiten einzusetzen. Alle Inhalte werden erlebnisorientiert erarbeitet und umgesetzt. Mehr Infos und Anmeldung unter http://www.ref-sg.ch/v,cv25dudjxr_first-steps-3.htm
11.First steps basic & first steps 1
4./5.9.2010. Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit wird immer anspruchsvoller. «first steps basic & 1» ist eine Weiterbildung, die sich an junge Freiwillige richtet, welche in der ausserschulischen Kinder- und Jugendarbeit erste Verantwortung und Führungsarbeit übernehmen wollen. http://www.ref-sg.ch/v,cv296vf05d_first-steps-basicfirst-steps-1.htm
12.Aktion 72 Stunden
Im September fällt der Startschuss zur Aktion 72 Stunden 2010, dem grössten Freiwilligenprojekt der Schweiz. In Gruppen werden rund 30'000 Kinder und Jugendliche zwischen dem 9. und dem 12. September 2010 von Genf bis zum Bodensee gleichzeitig in nur 72 Stunden rund 1000 gemeinnützige Projekte umsetzen. Anmeldung unter: http://www.72stunden.ch
13.NDK-Modul „Methodenkompetenz
13.-15. September 2010. Lustvolles Arbeiten in der Jugendarbeit setzt Methodenkompetenz voraus. Zu dieser Kompetenz gehört es, dass Methoden situationsgerecht und lebensweltorientiert angewendet werden können. Das Kursmodul gibt den Teilnehmenden einen Methodenkoffer in die Hand, der im Jugendarbeitsalltag eine echte Hilfe sein wird. Informationen und Anmel-dung unter: www.ndk-jugendarbeit.ch
14.NDK-Modul 'Spirituelle Prozesse gestalten
Dienstag, 12.10.2010, 08:45 bis Freitag, 15.10.2010, 17:00 Uhr. Der in diesem Kurs gewählte mystagogische Ansatz geht davon aus, dass die göttliche Geistkraft bereits im Leben eines jeden Menschen zu finden ist. Die Gestaltung von spirituellen Prozessen ist daher immer eine Suche mit Jugendlichen nach einer für sie angemessenen Form für die Begegnung mit Gott und dem eigenen Menschsein. Informationen und Anmeldung unter www.ndk-jugendarbeit.ch
15.msn - Facebook – LAN-Partys - podcast, skype chat & co in der Jugendarbeit
Noch vor 10 Jahren haben alle die Zukunft unserer Jugend in Chatboards auf dem Internet ge-sehen ... Diese Prognose hat sich nur zum Teil erfüllt. Chat ja ... aber auf msn und facebook ... und nicht zu knapp. Die Fachtagung vom Mittwoch, 17.11.2010, 13:30 – 17.30 Uhr führt auf praktische Art und Weise in die Thematik ein. Falls vorhanden Lap Top mitnehmen. Anmeldung und Infos unter: http://www.ref-sg.ch/v,cydk4wfd9o_msnFacebookLAN-Partyspodcast-skype-chatco-in-der-Jugendarbeit.htm
16.Nacht der Lichter 2010
Lichter im Dunkel der Nacht, Gesänge, die unter die Haut gehen, leuchtende Augen, berührte Menschen, ein Gefühl von Taizé in der Ostschweiz. Nach 2008 findet am 27.11.2010 wieder eine ökumenische Nacht der Lichter in St. Gallen statt. Weitere Infos unter: http://www.nachtderlichter.ch/programm.htm
17.Jugendprojektwettbewerb „Jetzt schon für 2010 anfangen!“
Der Jugendprojektwettbewerb findet auch 2010 statt. Jetzt schon Ideen entwickeln und anpa-cken. Falls gewünscht werden Projektteams in ihrem Vorhaben unterstützt. Wir helfen euch und euren Projektideen mit Tipps und Tricks über die Hürden mit Wissen zu Finanzierung,
mit unserem Netzwerk und unseren Kontakten...Meldet Euch bei uns! Weitere Infos unter http://www.jugendprojekte.ch/
18.Newsletter Ypom
Brännstoff, so heisst der neue Newsletter von Young People on Move – Cevi für Erwachsene. Er soll dir einen Einblick in unsere Arbeit und Informationen über die Aktivitäten geben. Weitere Infos und Bestellung unter: http://www.ypom.ch
19.Die yNews des Cevi Schweiz zum Thema ″Integration″
Diese zeigen in einem lesenswerten Artikel, wie nachhaltig Projekte der Verbandsjugendarbeit wirken können. So geht das heute unabhängige Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramm RATS im Kulturmarkt Zürich-Wiedikon auf eine Initiative des Cevi zurück. Der Verein Cevi-Projekte startete im Jahr 1997 das RATS als Theaterprojekt für jüngere Erwerbslose. Pate stand die Jugendchorarbeit des Ten Sing und so ist RATS eigentlich auch die Abkürzung für ″Regionaler Ausschuss Ten Sing″. Ebenfalls im ynews zu finden: ein Artikel zur Integration von verhaltensoriginellen Kindern im Projekt outdoortech.ch und im Zürcher Cevi-Lernhilfe-Projekt.
(ynews 3/2009) http://www.rats.ch http://www.kulturmarkt.ch
http://www.outdoortech.ch http://www.cevi-lernhilfe.ch
20.Neue Webseite des Cevi Schweiz
Und gleich nochmals Cevi Schweiz: die Website der Organisation strahlt in neuem Glanz und präsentiert sich dem Surfer und der Surferin ansprechend und übersichtlich. http://www.cevi.ch
21.Verknüpfung Jugendarbeit und Konfirmandenunterricht
Ideen zur Verknüpfung von Jugendarbeit und Konfirmandenarbeit in evangelisch-reformierten Kirchgemeinden bietet eine Website des Evangelischen Jugendwerkes in Würt-temberg Deutschland. Im Zentrum steht die Idee, den Konfirmandenunterricht zu einer Konfirmandenarbeit umzubauen. http://www.ka-ja.info
22.Bericht «Jugendsexualität im Wandel der Zeit»
Die Eidgenössische Kommission für Jugendfragen (EKKJ) hat einen Bericht zum Thema «Jugendsexualität» veröffentlicht. Der Bericht kommt zum Schluss, dass sich der Anteil sexuell aktiver Jugendlicher in den letzten 20 Jahren nur unwesentlich verändert hat und dass die heutigen Jugendlichen (ganz im Gegensatz zum Bild, das in den Medien gezeichnet wird) einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sexualität pflegen. Der sehr lesenswerte und grafisch ansprechend gestaltete 103-seitige Bericht mit dem Titel «Jugendsexualität im Wandel der Zeit: Veränderungen, Einflüsse und Perspektiven» neues Fenster enthält auch einen Katalog an politischen Forderungen. Der Bericht kann unter ekkj-cfej@bsv.admin.ch in Deutsch, Italienisch und Französisch angefordert werden.
23.Unterlagen DOJ-Fachtagung «Jugendliche im öffentlichen Raum»
Am 22. Oktober 2009 fand eine spannende DOJ-Fachtagung zum Thema «Jugendliche im öf-fentlichen Raum» statt. Die Unterlagen dazu sind online zugänglich auf der Homepage des Dachverbands offene Jugendarbeit Schweiz (DOJ) neues Fenster. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, auf der DOJ-Plattform, die verschiedensten Themen und Projekte zu durchstöbern. http://www.doj.ch/
24.Infocard nun auch in St.Gallen
Sportbegeistert, bildungshungrig oder kulturell interessiert? Seit Mitte Oktober 2009 können st.galler Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren im «tipp - infos für junge leute», an der Katharinengasse 16, für Fr. 10.-- eine Infocard von Infoklick Ostschweiz beziehen. Die Rabattkarte ist ein Jahr gültig und ermöglicht den Zutritt zu verschiedenen vergünstigten Angeboten, die unter www.infocard.ch neues Fenster zu finden sind. Jugendliche sollen Neues ausprobieren und sinnvolles Engagement suchen. (aus Newsletter Amt für Soziales. 12/2009).
25.Sozial- und Umweltforum (SUFO) 2010
Das SUFO bietet Menschen aller Altersgruppen die Möglichkeit, über gesellschaftliche, ökologi-sche, wirtschaftliche und kulturelle Themen zu debattieren und vernetzt die Ostschweiz und ihre Organisationen mit der ganzen Welt. Das SUFO 2010 findet vom 6. bis 8. Mai 2010 in St. Gallen statt! Mehr Infos finden Sie auf der Homepage des Sozial- und Umweltforums Ostschweiz (SUFO) http://www.sufo.ch/ (aus Newsletter Amt für Soziales. 12/2009).
26. http://www.feelok.ch – Gesundheitsförderung
Feelok ist ein internetbasiertes Programm mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden Jugendlicher zu fördern sowie dem risikoreichen Verhalten bzw. dem Suchtmittelkonsum vorzubeugen. Öffentliche Fachstellen sorgen dafür, dass die Inhalte zu den Themen Bewegung, Sport, Ernährung, Alkohol, Cannabis, Rauchen, Stress, Selbstvertrauen, Arbeit, Liebe und Sexualität sowie Suizidalität stets auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand sind. Das Programm ist geeignet für die Verwendung in Schulen, kann jedoch auch in der Jugendarbeit oder von Jugendlichen zu Hause genutzt werden (aus Newsletter Amt für Soziales. 12/2009).
27.Schreibzelle für Jugendliche und Junge Erwachsene
In der Zeit vom ersten Adventssonntag 2009 bis am 28. November 2010 steht die Schreibzelle im Kloster Fahr Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren offen, um für zwei Tage in der Stille des Klosters und im Rhythmus der Benediktinerinnen, dem persönlichen Suchen nach Gott und dem Sinn des Lebens Raum zu schenken. Anmeldung und weitere Infos für die Schreibzelle: http://www.kloster-fahr.ch
28.Schweizer Jugendsession
Das Motto: Die Bühne für alle, die nicht singen können. Aber reden. Während des Wochenendes vom 13.-15. November diskutierten für einmal nicht die Politprofis, sondern der Nachwuchs: Diverse Vorlagen lieferten Stoff für hitzige Debatten. Otto Ineichen wurde der Prix Jeunesse übergeben und ein vielfältiges Rahmenprogramm sorgte für Unterhaltung. Das Internet-magazin Tink.ch war mit einem Reporterteam anwesend und produzierte eine umfangreiche Eventreportage.
Das 32-seitige Printmagazin ist auch als Download erhältlich.
29.Jugendförderungsgesetz: Stellungnahme der okaj
Die okaj zürich nimmt Stellung zur Totalrevision des Bundesgesetzes über die Förderung der ausserschulischen Jugendarbeit, das sich momentan in der Vernehmlassung befindet. Download unter. http://www.okaj.ch/okaj/newsletters/okaj-newsletter-11-09-november-2009
30.Anstoss zum Ausgleich – Fairplay auch für Afrika
Bei diesem Projekt von Cevi Schweiz, mission 21 und DM – échange et mission wird im Vorfeld der Fussball-WM in Südafrika über das Leben in Südafrika sensibilisiert. Dies geschieht durch Benefizfussballmatches oder Turniere, organisiert von Cevi-Ortsgruppen/-Abteilungen. Mitmachen können alle: Jungscharen, Jugendgruppen, Ten Sing. Der Anmeldeflyer kann ab Januar 2010 im Zentralsekretariat bezogen werden. Die Sekretariate der Regionen werden automatisch Flyer für die Versände im Januar erhalten. Kontakt: andreas.geering@cevi.ch. Infos: www.cevi.ch/bericht/640
31.Dr.-Sommer Studie 2009 Liebe! Körper! Sexualität!
Die Studie ist lesenwert und zu bestellen unter: presse@bravo.de
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Peter Christinger; Newsletter Jugendfragen
06.01.2010 |
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