|
|
 |
|
|
|
|
 |
User heute: 385 Seit 2.4.06: 1284116 User online: 12 Statistik
|
|
|
|
|
 |
|
 |
 |
Nicht nur für Kinder ein Erlebnis – die Legostadt

|
 |
 |
Fritigstreff und Bibellesebund
Die Unterstufen- und Mittelstufenkinder aus Diepoldsau konnten an diesem genialen Stadt-Projekt, das seit 2003 vom Bibellesebund in der Schweiz angeboten wird, teilnehmen. Für das «Fritigstreff»-Team sei es anfangs nicht so einfach gewesen, die Kinder für dieses Projekt zu sensibilisieren, weiss Brigitte Heule vom «Fritigstreff». «Die Gesellschaft ist heute einfach anders», so Heule. Als aber am Freitag sichtbar wurde, was sich da mit den Legosteinen entwickelt, sei das Inte¬resse und damit die Anmeldungen sprunghaft gestiegen. |
 |
 |
|
 |
 |
180 Kilogramm verbaut
Insgesamt wurden vom vergangenen Freitag bis Samstag 180 Kilogramm Legosteine, inklusive Accessoires, von den Kindern verbaut. Die Kinder wechselten sich in diesen Tagen ab. So waren am Freitag 30 Schüler und am Samstag 80 Schüler mit grösster Motivation beim Bauen. Als helfende Hände standen zwölf Betreuer und Betreuerinnen den Kindern zur Verfügung. Auch Peter Egli, Projektleiter Legostadt, stand in diesen Tagen mit Rat und Tat im Kirchgemeindehaus zur Verfügung. Die Stadt wies eine beachtliche Länge von zehn Metern aus. Hier entstanden nicht nur Häuser, sondern auch ein Fussballstation, ein Schiffshafen mit Containerschiff, eine Kirche, ein vierzehnstöckiger Wolkenkratzer, ein Bauernhof und vieles mehr. Auch eine Eisenbahn war in der Stadt vorzufinden. Für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen (Betreuer/innen) war dies etwas ganz Besonderes. Kreatives Arbeiten mit Spielzeug, das nicht virtuell, sondern reell ist. Alles, was von den Kinderhänden gebaut wurde, war nach Bauplan umgesetzt. Am Samstagabend – nach etwa 250 Arbeitsstunden – war die Stadt «im Dorf» fertig.
Stadtbesichtigung mit Apéro
Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Kinder mit Eltern zur Stadtbesichtigung geladen. Kurz nach 10.30 Uhr war es dann soweit. Die «Bauherren» mit ihren Eltern konnten nun das Werk bestaunen. Mit grösstem Stolz zeigten und erklärten die Kinder, was sie gebaut haben. Auch bei vielen Eltern sah man ein Leuchten in den Augen, als sie die Stadt sahen.
Nach dem Apéro wurde dann am Nachmittag die Stadt wieder in ihre Einzelteile zerlegt. Mit rund 30 Helfern war in zwei Stunden die Stadt Geschichte und bleibende Erinnerung. |
 |
 |
|
 |
 |
Henry E. Merkli; Arbeitsstelle Familien und Kinder,
19.01.2009 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
zurück
zur
Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Familien und Kinder,
|
 |
 |
|
 |
|
|
|