Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Wenn Teilnehmer des Leiterkurses first steps sich mit Konfirmanden treffen



 
„Ich war einmal in Walzenhausen, den Sonneblick aber habe ich nicht gekannt“, ist der Tenor bei den meisten Jugendlichen, die in den Gästehäusern hoch über dem Bodensee entweder einen Kurs besuchen oder an einem Lager teilnehmen.
 
Leiter Adrian Keller freut sich, dass immer mehr Kurse und Lager mit Jugendlichen im Sonneblick durchgeführt werden. Die Lage des Sonneblicks inmitten der Natur, jedoch nahe zu den Appenzeller Hügeln, dem Bodensee oder gar dem Vorarlberg bieten ideale Möglichkeiten für abwechslungsreiche Programme, sei dies innerhalb eines Kurses oder aber in einem Lager, wie jüngst an einem Wochenende im September, wo der Sonneblick mit fünfzig Personen voll ausgebucht war. Die Gästeschar im Alter zwischen dreizehn und zwanzig Jahren fühlte sich im Sonneblick sichtlich wohl.

Jeder ist ein Kunstwerk

Die Konfirmandenklasse von Pfarrer Michael Seitz, St.Gallen-Straubenzell hatte im Konflager das Thema „Du bist ein Kunstwerk“. Innerhalb des verlängerten Wochenendes schöpften die St. Galler die Möglichkeiten rund um den Sonneblick aus. Sie besuchten das Labyrinth im benachbarten Vorarlberg, erstellten im Gebiet Alten Rhein Lebensstrahlen, respektive Lebenssonnen, aus gesammeltem Naturmaterial und besuchten anschliessend Bregenz. Dort gab es Zeit um „Shoppen“. Das Konfirmandenlager klang mit einem selbst erarbeiteten Gottesdienst im Sonneblick aus. Auf dem Programm standen aber auch eine Filmvorführung oder aber ein gemeinsames Mittagessen mit dem parallel zum Konfirmandenlager stattfindenden Jugendleiterkurs.

Jugendleiterkurse

Peter Christinger und Conny Bosshard führten während des gleichen Wochenendes einen der sehr erfolgreichen Jugendleiterkurse ″first steps″; der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen im Sonneblick durch. Dabei erfuhren die Dreizehn- bis Zwanzigjährigen in zwei verschiedenen Altersklassen, wie eine Gruppe geführt wird. Vertrauen, Respekt und eine klare Kommunikation waren Stichworte zu „first steps“. Berührungspunkt der zwei verschiedenen Jugendformationen war der Sonntagmittag, wo die „first step“-Teilnehmer die Konfirmanden von Michael Seitz bekochten, weshalb neben den verschiedenen Seminarräumen die Küche in einen solchen umgewandelt wurde. Auch in der Küche gilt es eine Mannschaft mit klaren, respektvollen Anweisungen zu führen.

Grundlage: Bericht von Isabelle Kürsteiner
 
Eingabe Peter Christinger; Arbeitsstelle Jugendfragen,
10.09.2008

 
 
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