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User heute: 299 Seit 2.4.06: 1249431 User online: 7 Statistik
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Newsletter Jugend April 2008
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Der Newsletter der Arbeitsstelle Jugendfragen für Freiwillige & Aktive in der kirchlichen Jugendarbeit - Nachrichten, Angebote, Anfragen. |
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1. JugendleiterInnen-Themenabende 2008
Nach der erfolgreichen Durchführung in Uznach und Herrgrugg findet der Kursarebend nun noch Mittwoch, 16. April 2008 im Evang. Kirchgemeindehaus St. Mangen, Magnihalden 15, St. Gallen statt. Siehe http://www.ref-sg.ch/v/?id=139991
2. Fachtagung, Mittwoch, 21. Mai 2008
„Weder einfach, noch unmöglich - Spiritualität mit Jugendlichen gestalten, leben“. Nicht einfach zu lösen ist die Herausforderung, jugendgerechte Besinnungen und Gottesdienste im Rahmen der Jugendarbeit anzubieten. Vieles muss unter einen Hut gebracht werden: die spirituellen Bedürfnisse der Jugendlichen und unsere eigene Spiritualität. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.ref-sg.ch/v/?id=139453
3. NDK Jugendarbeit
Unsere eigene Persönlichkeit ist das wichtigste Arbeitsinstument. Spannende Angebote für eu-re Wetierbildung findet ihr unter www.ndk-jugendarbeit.ch. Das nächste Modul:“Arbeiten mit Konzept307. bis 08. Mai 2008“
4. SUFO – eine andere Welt ist möglich
Von Jugendlichen und jungen Erwachsenen organiserit bietet das sozial- und Umweltforum Ostschweiz am 16./17. Mai Podium, Workshops und Party. Jung und alt sind zum SUFO eingeladen. Mehr Infos unter www.sufo.ch
5. Bodenseekirchentag - Jugendprogramm
Erstmals ist Ravensburg der Austragungsort des Internationalen Ökumenischen Bodensee-Kirchentages. Das Programm für die Jugend kann sich sehen lassen! Warum nicht ein Besuch mit Übernachtung planen und mit Jugendlichen vorbereiten. Mehr unter www.bodensee-kirchentag.de
6. Leiterkurs first steps 1 & Gemeindemodule
Der zweitägige Jugend-Leitungskurs auf erlebnispädagogischer Basis richtet sich an junge Freiwillige, welche in der ausserschulischen Kinder- und Jugendarbeit erste Verantwortung und Führungsarbeit übernehmen wollen. Abrufbare Module für die Kirchgemeinde können auf der Arbeitsstelle Jugendfragen beantragt werden. Weitere Infos zum LK 1 unter http://www.ref-sg.ch/v/?id=115434.
7. Projektwettbewerb
Auch der diesjährige Projektwettbewerb gibt Jugendlichen die chance gelungene Projekte zu präsentieren und Annerkennung zu bekommen (Preisgeld und Öffentlichkeit). Neu können auch Projekte eingereicht werden, die im rahmen der Schule (z.B. des Religionsunterrichts) lanciert wurden. Es lohnt sich, wenn wir Jugendliche mitivieren, ihre Prohejte inzureichen. Mehr unter www.jugendprojekte.ch
8. Einen Veranstaltungsraum suchen und finden
Das Portal raumsuche.ch hilft mit seinem kostenlosen Service bei der Suche nach Räumen, Mietmaterial, Cateringservice und sogar den Alleinunterhalter kann man hier finden. Ein
Eintrag in die Datenbank ist kostenlos. Du kannst also auch deinen Jugendraum eintragen, wenn man ihn fuer Geburtstagsfeste usw. mieten kann. http://www.raumsuche.ch
(aus Newsletter jug-INFO#104)
9. Professionalisierungsfrage in der Offenen Jugendarbeit
In der Zeitschrift SozialAktuell 1/2008 ist ein Interview mit Patrick Stark vom Dachverband Offe-ne Jugendarbeit DOJ erschienen. Es handelt sich um eine Analyse der aktuellen Situation auf dem Arbeitsmarkt fuer Jugendarbeitende und eine Stellungnahme des DOJ zum geplanten Ausbildungsgang ″Jugendarbeit HF″. Selten sind die wichtigsten Punkte der Professionalisie-rungsfrage in der Offenen Jugendarbeit so klar und kompetent benannt worden, wie in diesem Interview. Sehr lesenswert! Download: < http://www.doj.ch/468.0.html >
10. Szenenforschung
Black-Metal, HipHop, Globalisierungskritiker, Punk, Graffiti, LAN-Gaming, Techno sind nur eini-ge Beispiele für die facettenreichen jugendkulturellen Netzwerke unserer heutigen Gesellschaft. Das Insgesamt der juvenilen Gesellungsgebilde ist nicht nur schillernd sondern zugleich kom-plex und dynamisch. Für Außenstehende bleiben diese aparten Erlebniswelten oftmals unver-ständlich und deshalb mehr oder weniger hermetisch verschlossen. Unbeschadet dessen oder auch gerade deswegen bieten Jugendszenen spannende Erfahrungsräume, in denen Jugendli-che große Teile ihrer Freizeit verbringen und sich grundlegende soziale Kompetenzen für ihr weiteres Leben aneignen. Das Portal für Szenenforschung ist zu finden unter http://www.jugendszenen.com/
11. Checkliste zur Suchtprävention und Frühintervention in der offenen Jugendarbeit.
Die okaj zürich hat eine Arbeitshilfe zur Selbstevaluation und Weiterentwicklung von Suchtpräventi-on und Früherkennung erarbeitet und online gestellt. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall. Zum Online-Tool geht es hier weiter http://www.okaj-zuerich.ch
12. Der sozialräumliche Blick der Jugendarbeit
Das Seminar vom Donnerstag bis Samstag, 29. – 31. Mai 2008 an der FHS St.Gallen, Weiter-bildungszentrum Soziale Arbeit IFSA, bietet theoretisch-praktische Zugänge, Methoden und Beispiele sozialräumlicher Konzepte. Die Grundlagen sozialräumlicher Konzeptentwicklung – wie Aneignungsbegriff und sozialökologische Modelle – stehen im Zentrum des Seminars. Das Seminar führt in die sozial-strukturellen Bedingungen des Sozialraums ein und macht Methoden qualitativer Sozialforschung für die Praxis der Jugendarbeit anwendbar. Weitere Informationen finden Sie unter www.fhsg.ch/wbsa
13. Kinder- und Jugendfoerderung Schweiz
Diese hat ein neues Erscheinungsbild und eine neue Website. Die Site soll den Grundstein fuer ein zukuenftiges umfassendes Portal für Kinder- und Ju-gendförderung legen. Siehe http://www.infoklick.ch
14. Flyer gestalten leicht gemacht
Die Flyerfabrik auf der Post-Website macht's möglich! Siehe http://schreibfabrik.post.ch/?language=de
15. Der Cevi Schweiz hat die besten lokalen Cevi-Webseiten gekuert und ihnen den CeviNet-Award verliehen.
Die ersten drei Plätze der Rangliste belegen drei Abteilungen aus dem Kanton Zuerich: Waedenswil-Au, Gossau ZH und Seuzach.
http://www.cevi-waedi.ch/jungschar
http://www.cevigossau.ch
http://www.ceviseuzi.ch
16. Was macht eine attraktive Stelle in der offenen Jugendarbeit aus
Obwohl die Anzahl der im sozialen Bereich ausgebildeten Leute zunimmt,wird es fuer Gemeinden und Vereine immer schwieriger, ″gute″ Profis fuer die offene Jugendarbeit zu finden und diese auch laengere Zeit an derselben Stelle zu halten. Die OKAJ Zuerich moechte deshalb in einem Dossier zusammentragen, was eine attraktive Stelle in der offenen Jugendarbeit ausmacht.
(Quelle: Newsletter okaj 3-2008)
17. Checkliste Suchtprävention
Seit Januar 2008 findet sich die Checkliste zur Weiterentwicklung der Suchtprävention und Frühintervention in der offenen Jugendarbeit auf der Homepage der okaj zürich. Die okaj nimmt gerne auch Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge entgegen. Siehe http://www.okaj-zuerich.ch/okaj/themen/praevention-gesundheitsfoerderung/suchtpraevention-in-der-jugendarbeit
(Quelle: Newsletter doj 1.4.08)
18. Tool-Kits: Know-How für Jugendarbeit
Mittlerweile sind diese Publikationen des Europarats und der europäischen Kommission auch in der Schweiz sehr beliebt und werden oft benutzt. Sie sind für die internationale Jugendarbeit ausgerichtet, aber auch für die Praxis vor Ort gut brauchbar.
Das ″T-Kit Nr. 8 - Soziale Integration″ richtet sich an Jugendarbeitende, die mit benachteiligten Jugendlichen arbeiten und ist nun endlich auch auf Deutsch erhältlich. Kostenlos natürlich und als pdf-Datei - gratis schnell reinschauen lohnt sich! Link zu denT-Kits auf deutsch. Siehe http://www.jugendfuereuropa.de/service/tkit/
(Quelle: Newsletter doj 1.4.08)
19. Jugend heute: Entwicklung, Prävention, Intervention
Das ist der Titel des SuchtMagazin 2/08, das Mitte April erscheint. Das Heft behandelt Themen wie: Jung sein heute – Erwachsenwerden in schwieriger Zeit; Das Lächeln der Medusa. Sucht-prävention im Sog
ordnungspolitischer Steuerung?; Generation-@ - Jugend im Balanceakt zwischen Medienkom-petenz und Computerspielsucht?; „… so dass ich jetzt Probleme mit dem Geld habe.“; Free your mind - Ein innovatives Gruppenprogramm für junge RaucherInnen; Evaluation des Pro-jekts„Früherkennung und Frühintervention in der Schule“. Flyer zum Bestellen siehe http://www.doj.ch/fileadmin/downloads/themen/gesundheit/allgemein/suchtmagazin_April_08.pdf
20. Kirchliche Kinder- und Jugendarbeitende in berufsbegleitender Ausbildung
Etliche St. Galler Kirchgemeinden haben ab und zu Praktikanten/-innen der Diakonenschule(Greifensee/Zürich) oder vom Theologisch-diakonischen Seminar TdS in Aarau. Weniger bekannt ist die Möglichkeit, Studierende von der Fachhochschule St. Gallen mit
Studienrichtung Soziale Arbeit (Sozialpädagogik oder Sozialarbeit, Studienort Rorschach) in der Kirchgemeinde arbeiten zu lassen. Weiterführende Infos unter http://www.ref-sg.ch/anzeige/pro.php?projektnr=198
21. Prakikumsentschädigung
Der Kirchenrat hat den Grundsatzentscheid betr. Praktikumsentschädigung für Sozial-Diakonisch Mitarbeitende in Ausbildung ausgeweitet auf für Studierende von höheren Fachschulen oder Fachhochschulen mit Studienrichtung Soziale Arbeit (Sozialpädagogik, Sozialarbeit u.ä.). Information unter http://www.ref-sg.ch/anzeige/projekt/111/221/52_30_praktikumsentschaedigung_fuer_sozial_diakonisch_mitarbeitende_sdm.pdf
22. Religionsunterricht der Landeskirchen
Auch für die kircheliche Jugendarbeit von Bedeutung. Auf das Schuljahr 2008/09 treten sowohl auf der Primarstufe wie auf der Oberstufe verschiedene Änderungen in Kraft, von denen auch der Religionsunterrciht betzroffen ist. Siehe Faltblatt ″Religionsunterricht der Landesnkirchen″ bei www.schule.sg/lehrkraefte/volksschule/downloads |
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Peter Christinger; Newsletter Jugendfragen
07.04.2008 |
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