Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
 

Flawiler Solidaritätsgruppe trifft Bundespräsidentin



 
Ein Höhepunkt auf einem langen Weg: Bundespräsidentin Micheline Calmy Rey hört sich unsere Anliegen an.
 
Seit zehn Jahren ist die ökumenische Arbeitsgruppe 'Armut überwinden Flawil' gemeinsam mit Armutserfahrenen unterwegs. Am 17. Oktober 2007, dem Welttag der Armut, ist es soweit: Zwei Kinder und vier Erwachsene sprechen bei Micheline Calmy Rey vor.

Seit Anfang Jahr hat sich eine Kerngruppe intensiv auf diesen Tag, diese Stunde vorbereitet: Eine Botschaft wurde verfasst, ein Banner mit Slogan kreiert und die gemeinsame Reise nach Bern vorbereitet. 15 Personen ermutigten mit ihrer Begleitung nach Bern die Delegation.

Bundespräsidentin Calmy Rey bestärkte unsere Botschaft zur Überwindung der Armut in der Schweiz. Auch sie ist der Meinung, dass nur ein ernstgemeinter Dialog auf allen Ebenen mit den Experten und Expertinnen der Armut, den Menschen, welche Erfahrung im Leben mit Armut haben, die prekären Situationen verändern kann und Lösungen für ein Leben in Würde aller Einwohner und Einwohnerinnen der Schweiz (grösstes Pro Kopf Einkommen in Europa) gefunden werden können.

″Mer chönd, mer wönd und mer tüend mitbestimme!″
 
Schiltknecht; Arbeitsstelle Diakonie,
22.10.2007

 
Weiterführende Links:
 Gemeinsames Treffen mit Micheline Calmy Rey
 ATD Vierte Welt
 

 
 
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