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User heute: 293 Seit 2.4.06: 1249425 User online: 8 Statistik
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Lebensschule im Alltag
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Vor 20 Jahren haben die St. Galler Kirchen beider Konfessionen mit einem Versuchsbetrieb am Berufs- und Weiterbildungszentrum in Wattwil den Grundstein zum Kirchlichen Sozialdienst (KSD) gelegt. Heute erfüllen sechs Frauen und vier Männer - Fachleute mit sozialer Ausbildung an neun Berufs- und Weiterbildungszentren im Kanton einen diakonischen Auftrag: Die Kirche macht Schule, Lebensschule im Alltag. |
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Seit 2004 wird das allseits geschätzte Unternehmen zu je 20 Prozent von den Kirchen und zu 60 Prozent vom Staat finanziert.
Als Beauftragte für den kirchlichen Sozialdienst wirken im Auftrag des Kantons Nicole Bauer und Clemens Allenspach, Gewerbliche Berufsschule St.Gallen, Helene Löffel-Meier, Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheitsberufe, St.Gallen, Ruedi Bamert, Berufschulzentrum Uzwil, Alexandra Büchel-Gassner, Berufs- und Weiterbildungszentrum Buchs, Manuela Kaltbrunner, Berufschulzentrum Rorschach-Rheintal, Sabina Mannhart, Berufsschulzentrum Sarganserland, Werner Murer, Berufschulzentrum Rapperswil, Brigitte Wagenbach-Lütholf, Berufschulzentrum Wil, Lukas Weibel; Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg, Wattwil.
Krisenhandbuch
An der jährlichen Zusammenkunft der Trägerschaft und der Beauftragten – diesmal war die Evangelisch-reformierte Kirche Gastgeberin – sprachen Kirchenratspräsident Pfr. Dölf Weder und Werner Aemisegger, Leiter Lehraufsicht im Amt für Berufsbildung, allen Mitarbeitenden Dank und Anerkennung für ihre Leistungen aus. Von wachsenden Aufgaben herausgefordert, haben die Verantwortlichen gen ein „Krisenhandbuch“ entworfen, das zusammen mit den örtlichen Rektoraten angepasst, Grundlagen liefert, in ungewöhnlichen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Mit einer klaren Identität erfüllt der Kirchliche Sozialdienst einen offenen kirchlichen Auftrag im Sinn der Diakonie, was wahrnehmen, da sein, begleiten, beraten, helfen heisst, wie Margrit Eggenberger, Vizepräsidentin des Evangelischen Kirchenrates, den Begriff deutet. |
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Hans Ruedi Fischer (fis); Arbeitsstelle Kommunikation,
24.09.2007 |
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Übersicht im Bereich: Arbeitsstelle Kommunikation,
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