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Der zweite Sarganserländer Jugendtag
Der zweite Sarganserländer Jugendtag endete mit der Jurierung von Projekten und visionären Gedankenspielen
Während viele Schülerinnen und Schüler dank vorgängiger Projektarbeiten schon
ausgezeichnet auf die Formulierung von Visionen eingestimmt waren, verhiess
die Aufforderung, in Gruppen Gedanken zu einer positiven Zukunft zu
entwickeln, für andere noch Neuland. Weil die fertigen und umfangreichen
Projekte aber bereits vorgängig eingereicht und juriert wurden, war der
Erfolg des Jugendtags garantiert. Ein buntes Programm sorgte für Abwechslung.
Genossen haben sie aber nebst dem Ideenaustausch, dem Zusammensein unter vie-len Gleichaltrigen aller Sarganserländer Gemeinden und dem Spaghetti-Essen den
schulfreien Tag. Dass der Fokus des zweiten Sarganserländer Jugendtags an
der Siga auf einer positiven Zukunft statt auf den Alltagsproblemen lag, hat
allen Beteiligten gut getan. Dass die Gestaltung des Projekts und Durchführung auch unter Mitwirkung von Beauftragten aus den Kirchenvorsteherschaften geschehen konnte, freut die Arbeitstelle für Jugendfragen doppelt. Immer wieder gibt es Projekte, in der ein Ineinandergreifen von schulischer, politischer und kirchlicher Arbeit mit Ju-gendlichen nicht nur Sinn macht sondern fast schon Vorgabe für möglichst grosse Nachhaltigkeit ist. Simonia Giger, Präsidentin der Kirchenvorsteherschaft Walen-stadt, gibt sicherlich gerne bei Bedarf weitere Auskunft.
Peter Christinger; Arbeitsstelle Jugendfragen,
14.05.2007