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Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons
St. Gallen
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Vernehmlassung
Prozess St. Galler Kirche 2010
Mai bis August 2001
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An Kirchenvorsteherschaften,
kantonalkirchliche Gremien,
Synodal- und Mitarbeitergruppen,
Synodale und weitere Interessierte
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Sehr geehrte Damen und Herren
Es freut den Kirchenrat, Ihnen heute den früher versprochenen
Entwurf des Dokumentes "St. Galler Kirche 2010" zur Vernehmlassung
unterbreiten zu können. Er ist das Ergebnis einer Kombination der
vielen und vielfarbigen Beiträge aus Kirchenvorsteherschaften, kantonalkirchlichen
Gremien, kirchlichen Mitarbeitergruppen, Aussprachesynode und dem Kirchenrat
selber. Eine aufgrund der Vernehmlassung überarbeitete Fassung wird
der Wintersynode 2001 zur Beschlussfassung vorgelegt werden und dann Grundlage
der Umsetzung durch den Kirchenrat sein.
Wir bitten Sie, Ihre Vernehmlassungsantworten möglichst
bald an uns zu senden, spätestens jedoch bis 15. August 2001:
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Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
z.Hd. Hrn. Paul Baumann
Oberer Graben 31
9000 St. Gallen
für elektronische Antworten:
jugend@ref-sg.ch
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Um optimalen Einfluss zu haben, empfehlen wir Ihnen, Ihre
Antwort wie folgt zu strukturieren:
- Fertig formulierte Abänderungs-, Streichungs-
oder Ergänzungsvorschläge zum vorgeschlagenen Text.
- Liste mit den 9 Leitzielfeldern in der Ihnen
richtig erscheinenden Prioritätenordnung (Abschnitt 4 im Dokument,
Hilfsblatt in der Beilage).
- Falls gewünscht: Ergänzende kurze
(!) Bemerkungen in freier Form.
Wir hoffen, dass sich als Resultat des bewusst partizipativ angelegten
Prozesses St. Galler Kirche 2010 für das Ganze unserer Kirche eine
klare Ausrichtung und deutliche Arbeitsschwerpunkte für die nächsten
Jahre herauskristallisieren werden.
Für Ihre aktive Beteiligung danken wir Ihnen bestens!
Mit freundlichen Grüssen
Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen
Im Namen des Kirchenrates
| Pfr. Dr. Dölf Weder, Kirchenratspräsident
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Markus Bernet, Kirchenschreiber |
St. Gallen, 15. Mai 2001

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Evangelisch-reformierte Kirche
des Kantons St. Gallen
Hilfsblatt
zur Vernehmlassung Entwurf "St. Galler Kirche 2010"
Bitte legen Sie die Ihnen richtig erscheinende
Prioritätenreihenfolge der vorgeschlagenen 9 Leitzielfelder fest (Abschnitt
4 Dokument "St. Galler Kirche 2010"): Welche Leitziele sollen mit
besonders hoher Priorität verfolgt werden?
Verteilen Sie dazu der - nach Ihnen - höchsten
Priorität 9 Punkte, der zweithöchsten 8 Punkte, bis zur niedrigsten
Priorität mit 1 Punkt.
Sie können dieses Blatt für die
Arbeit in Ihrer Gruppe verwenden:
Jeder Person 1 fotokopiertes Blatt, dann Zusammenfassung/Durchschnitt der Punkte
als Gesamtaussage der Gruppe.
Sie können dieses Blatt auch zur Meldung Ihrer Leitziel-Prioritäten
an die Kantonalkirche verwenden, Prioritäten wiederum mit Punkten ausgedrückt:
1. Priorität = 9 Punkte, letzte Priorität = 1 Punkt (vgl. Aufgabe
2 im Begleitbrief zur Vernehmlassung).
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